
Jugendsparen
mit PAX First Step
Auf dem Weg zur
Volljährigkeit wollen Eltern, Grosseltern und
Paten ihren Schützling begleiten und ihm einen optimalen Start
in ein erfülltes Leben ermöglichen. Oftmals legen sie deshalb
einen Sparbatzen auf die Seite, der dem jungen Erwachsenen
bei der Gründung eines eigenen Haushaltes, der Finanzierung
einer teuren Weiterbildung oder ganz einfach beim Kauf des
ersten Motorfahrzeuges zur Verfügung stehen soll.
PAX First Step – sparen
nach Plan
Zu diesem Zweck hat die
PAX den Kindersparplan PAX First Step entwickelt, welcher
rendite-orientiertes Sparen und angemessenen Risikoschutz in idealer Weise
verbindet. Mit PAX First Step werden die Spareinlagen in ausgewählte
Anlagefonds investiert, welche dank professionellem Anlagemanagement
langfristig erstklassige Wertentwicklungschancen bieten. Bei Invalidität
oder vorzeitigem Tod des Anlegers übernimmt die PAX die Prämienzahlung bis
zum Vertragsende. Damit ist sichergestellt, dass der junge Erwachsene in
jedem Fall über ein ansehnliches Startkapital verfügen kann.
Sollte zusätzlich der Wunsch bestehen, das Leben des Kindes vor den
finanziellen Folgen einer langfristigen Invalidität zu schützen, so kann
dies sehr preiswert mitversichert werden. Bei einer allfälligen Invalidität
des Kindes würde dann eine Rente zur Auszahlung kommen.
Attraktive Rendite und
preiswerte Absicherung
Ein 35-jähriger
Familienvater möchte seinem heute einjährigen Sohn den Start ins
Erwachsenen-leben finanziell erleichtern. Aus eigener Erfahrung weiss er,
dass ein attraktives Startkapital mit zwanzig höchst willkommen ist.
Mit regelmässigen vierteljährlichen Beiträgen von 200 Franken investiert er
in den Kindersparplan PAX First Step und profitiert so vom historisch
belegbaren
Gewinnpotential der Börse. Unter Annahme
einer durchschnittlichen Fondsrendite von 7% wird sein Sohn mit zwanzig den
stattlichen Betrag von rund 24'500 Franken erhalten. Da der Vater die
Risiken kennt, denen sich Kinder tagtäglich aussetzen, möchte er seinen Sohn
zusätzlich gegen die finanziellen Folgen einer bleibenden Invalidität
absichern. Für rund 38 Franken pro Quartal schliesst er eine
Erwerbsunfähigkeitsrente in den Kindersparplan ein. Im Falle einer
bleibenden Invalidität würde dem Sohn so zwischen dem 18. und 65. Lebensjahr
eine jährliche Invalidenrente von 24'000 Franken zur Verfügung stehen!
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